-Prüfungen und Tests-

Sachkundenachweis
(nach §11 der Hundehalterverordnung)

 

In regelmäßigen Abständen kann in der Hundeschule Brandenburg/Plaue der Sachkundenachweis abgelegt werden. Dabei handelt es sich um eine Theorieprüfung, bei der aus einem Fragenkatalog von 170 Fragen insgesamt 40 Fragen aus verschiedenen Bereichen ausgewählt werden, die durch den Hundehalter korrekt beantwortet werden müssen. Dazu erhalten Sie von uns eine Broschüre, die Sie sich im Selbststudium erarbeiten.

 

Begleithundeprüfung

 

Auch in diesem Jahr werden wir hundeschulintern die Begleithundeprüfung abnehmen. Hierbei richten wir uns nach den Vorgaben des VDH, wonach die Prüfung aus zwei Praxisteilen, dem Unterordnungs- und dem Straßenteil besteht. Während der Kurse wird auf dieses Anforderungsniveau hingearbeitet. Voraussetzung für die Teilnahme an der Begleithundeprüfung ist der bestandene Sachkundenachweis, den Sie bei uns auch in Verbindung mit der Begleithundeprüfung ablegen können. Wir betrachten die Prüfung als schönen Abschluss nach mehrmonatigen Besuch unserer Hundeschule.

 

 

 

 

Negativgutachten/Wesenstest

 

Mit dem Negativgutachten kann jeder Hundehalter, der einen Hund gemäß § 8 Abs. 3 Hundehalter- verordnung hält, der zuständigen Behörde nachweisen, dass sein Hund keine gesteigerte Aggressivität besitzt. Hierbei wird der Hund nach seinem Wesen und Verhaltensmustern begutachtet. Dieses Gutachten umfasst einen praktischen und einen Befragungsteil, den wir gern mit Ihnen durchführen.

 

 

Hundeführerschein für Kinder



Einmal im Jahr führen wir die Veranstaltung "Hundeführerschein für Kinder" durch. Geignet für Kinder ab 6 Jahre. Diese Veranstaltung besteht aus einem kleinen theoretischen Frageteil und einem Praxisteil. In der Regel handelt es sich um Hunde die mit ihren Besitzern schon Grundlagen in den Junghundekursen gesammelt haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Kinder mit einer sehr natürlichen Art an die Arbeit mit den Hunden gehen und, auch wenn sie nicht jeden Tag mit diesen arbeiten, gute Leistungen erbringen. Die Kind-Hund-Teams erhalten ein Zertifikat. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 



Prüfung zum Therapie- besuchshund

 

 

Der Therapiehund

 

„Ein Therapiehund arbeitet immer zusammen mit seiner festen Bezugsperson, also in der Regel mit seinem Besitzer. Dieser absolviert mit ihm die Ausbildung und legt zusammen mit ihm die Prüfung ab.“ Der Hundeführer benötigt hierfür eine therapeutische oder medizinische Ausbildung. Die Einsatzmöglichkeiten für den Einsatz eines solchen Hundes sind sehr umfangreich.

 

Der Besuchshund

 

Wie der Name es sagt, besuchen diese Hunde mit ihrem Besitzer unterschiedlichste "Einrichtungen ohne therapeutischen Hintergrund. Der Hund ist „lediglich“ anwesend und erzielt eine gewisse Wirkung nur durch seine bloße Präsenz.“ Kleine Kunststücke lockern hierbei die Atmosphäre auf und bereiten dem Besuchten viel Freude.

 

Der Besuchshund wird auch in der „Tiergestützten Pädagogik“ eingesetzt. Dies setzt eine pädagogische Ausbildung des Hundeführers voraus.

 

„Ziel ist eine individuelle Förderung der einzelnen Schüler und ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemeinschaft.“

 

 

Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Die Inhalte werden im Vorfeld ausgiebig erarbeitet, in dieser Phase werden wir erkennen ob das jeweilige Mensch/ Hund Team den Anforderungen gewachsen ist.

 

Die Hunde sollten mindestens ca. 15 Monate und sozial verträglich sein. Die Inhalte der Begleithundeprüfung sollten beherrscht werden.

 

 

 

 Auszüge aus "Der Therapiehund" (Anja Carmen Müller/ Dr. Gabriele Lehari, 2011)

 

Aktuelles

 

 

 

Auch im Jahr 2017 führen wir die

Hundeschuleninterne Begleithundeprüfung

einschließlich Sachkundenachweis durch.

 

Am 25.06.2017 haben 6 Teams erfolgreich ihre Begleithunde- u. Sachkundeprüfung bestanden.

 

 Außerdem

werden wir die beliebte Veranstaltung "Hundeführerschein für Kinder" durchführen.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Andreas Budick